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Stichwort Kirchensteuer – NZ

1. Oktober 2015

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Die Kirchensteuer ist eine der Haupteinnahmequellen der Kirche. Wer in Deutschland Mitglied einer religiösen Gemeinde ist, muss acht bis neun Prozent der jeweiligen Einkommensteuer abgeben. Die Steuer wird vom Finanzamt erhoben. Allerdings gibt es Ausnahmen: Zum Beispiel muss nur ein Drittel aller Katholiken in der Bundesrepublik Kirchensteuer zahlen, da unter anderem Arbeitslose, Rentner und Studenten von der Steuer befreit sind. Wenn man verheiratet ist oder Kinder hat, ändert sich die Kirchensteuer. Die Anfänge dieser Steuer gehen bis ins 19. Jahrhundert zurück.

Aber wofür wird das ganze Geld verwendet? Im Erzbistum Bamberg beispielsweise, zu dem auch Nürnberg teils gehört, werden fast 70 Prozent für Personalkosten ausgegeben. Andere Investitionen sind soziale Projekte, wie Kindergärten oder Altenheime. Außerdem werden vom Erzbistum katholische Schulen, wie die Maria-Ward-Schulen hier in Nürnberg und München, unterstützt. Wer keine Kirchensteuer zahlen will, dem bleibt keine andere Option, als aus der Kirche auszutreten.
Julia Reh, Paula Wahlig

Leitung des Theaterprojektes „Zukunft der Kirche – Kirche der Zukunft“: Jean-Francois Drozak; Mitwirkende Schülerinnen der achten Klasse des Maria-Ward-Gymnasiums Nürnberg, am Theaterprojekt: Thao My Dinh, Natalie Koppke, Miriam Süttmann, Tina Pavic, Themesa Werler Gómez, Annika Hautmann, Diana Stoll, Lilli Eberlein. Mitwirkende Schülerinnen am Zeitungsprojekt: Vanessa Hant, Annika Knebel, Johanna Lindner, Jeanette Moos, Patrizia Paul, Julia Reh, Lara Rzany, Lilian Verleger, Paula Wahlig; Aus der NZ: Raimund Kirch, Petra Nossek-Bock, Ella Schindler, Pia Ratzesberger.

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