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„Nachbarschaft und Normalität“ – NZ

16. April 2016

KunRas13_JimAlbrightFoto (55)„Nachbarschaft und Normalität“ lautet das Motto der nächsten NZ-Kiezredaktion. Sie findet morgen ab 19 Uhr statt. Diesmal werden NZ – Redakteure und – Leser an einem besonderen Ort ins Gespräche kommen. Denn der Austausch findet in Rahmen des Kunstrasenfestivals unter der Theodor-Heuss-Brücke in der Nähe des Westbades statt.

Die NZ-Kiesredaktion wird der Auftakt des Festivals sein, das unter dem gleichen Motto stattfindet. Das Thema „Nachbarschaft und Normalität“ steht diesmal im Mittelpunkt des Austauschs zwischen den Zeitungslesern, NZ-Chefredakteur Raimund Kirch sowie den Lokalredakteuren Christiane Fritz und Stephanie Siebert. Als kleines Bonbon bekommt jeder Leser, der eine Ausgabe der Nürnberger Zeitung  mit zur Kiezredaktion bringt, eine kostenlose Crêpe.

Unter der Brücke werden zum Thema Nachbarschaft auch mehrere Künstler in Übersee-Containern ihre Arbeit präsentieren. „Wir haben bewusst einen Container als Ausstellungsort gewählt, weil momentan das Thema Asyl sehr aktuell ist“, sagt Jean-Francois Drozak, Mitveranstalter der NZ.Kiesredaktion und einer der Organisatoren des Kunstrasenfestivals.

„Wir möchten auch die NZ-Leser herzlich dazu einladen, ihre eigenen Gegenstände auszustellen, die für sie für  Nachbarschaf und Normalität stehen“, betont der Theaterpädagoge aus Nürnberg. Auch größere Gegenstände sind willkommen und können auf nichtmotorisierten Fahrzeugen, etwa Fahrrädern oder Anhängern, gezeigt werden.

Nach der NZ-Kiezredaktion erwartet die Teilnehmer eine „Chinesische Nacht“ – ein Kulturprogramm, das etwa 20 junge Chinesen aus Hongkong präsentieren. „Was es genau sein wird, bleibt eine Überraschung“, so Drozak.

Am Freitag ab 17 Uhr startet dann das reguläre Programm des Festivals, das seit 2003 alle zwei Jahre in Nürnberg stattfindet. Die Besucher erwartet neben den Ausstellungen ein  abwechslungsreiches Programm mit Musik, Theater, Lesungen. Auch für den Gaumen wird einiges geboten sein, verspricht Drozak.

Neben ihm sind es rund 50 Gleichgesinnte,  die das Festival ehrenamtlich auf die Beine stellen. „Unser Festival lebt ohne Sponsoring. Wir sind ein reines Kunstfestival.“ Dabei stehe die Qualität des Angebots im Mittelpunkt und nicht die Größe. Etwa 200 Menschen werden von Freitag bis Sonntag unter der Theodor-Heuss-Brücke mitwirken. Erwartet werden etwa 5000 Besucher. „Wir wollen Freude an Kunst und Kultur vermitteln“.

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