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Mehr Stoff in der Schule? – OZ

5. Oktober 2016

opp

Ja, aber in 13 Jahren
Total überfordert in den ersten Semestern – die Konsequenz ist nicht selten der Studienabbruch. EinWeg, die hohen Quoten zu drücken, ist, Schüler am Gymnasium besser auf die Zeit an der Uni vorzubereiten und ihnen in den Kernfächern mehr beizubringen. Das könnte man dadurch erreichen, die Lehrpläne zu erweitern und die Schulzeit zu verlängern. Aber viele empfinden noch mehr Nachmittagsunterricht als nicht zumutbar. Vor allem Pendler haben einen sehr langen Tag. Um Überforderung in der Unizeit nicht einfach in die Schulzeit vorzuverlagern, sollte man wieder über die Einführung einer 13. Klasse nachdenken. Lieber ein Jahr länger Schule als ein verlorenes Jahr an derUni. Lisa Eichwitz (14)

Schon jetzt zu viele Fächer
Die Anforderungen in der gymnasialen Oberstufe bitte auf keinen Fall noch weiter erhöhen! Der Stress vor dem Abitur ist sowieso kaum zu bewältigen. Zum einen ist der Stoff sehr komprimiert, zum anderen gibt es viel zu viele Fächer. Das könnte man dadurch lösen, den Schülern schon vor der 11. Klasse die Möglichkeit einzuräumen, Fächer abzuwählen und sich dadurch schon früher je nach ihren Interessen zu spezialisieren. Weiterhin gehe ich davon aus, dass die Schulen es versäumen, ihren Schülern die Methoden beizubringen, die ihnen das Studium erleichtern können. Dazu zählen zum Beispiel eigenverantwortliches Lernen und eine selbstständige Organisation des Arbeitspensums. NelePieper(15)

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