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Carimigra ist Preisträger

21. Januar 2011

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Zum fünften Mal hat die Stiftung der Sparda-Bank ihre Zukunftspreise vergeben: Ausgezeichnet wurden die Lebenshilfe Fürth, die “Bürgerinitiative Südstadt-Spielstadt” und die Agentur “Kunstdünger”.

Der Medienpreis ging an NN-Redakteur Andreas Dalberg.”Das hat mich extrem fasziniert”, lobte Schirmherr Günther Beckstein die ausgezeichnete Reportage über einen Organtransport. “Mir wurde heiß und kalt ob der geschilderten Dramatik”, sagte Vorjahrespreisträger Elmar Schatz in seiner Laudatio.

Die Zukunftspreise “Bildung für Kinder” gingen an drei Einrichtungen: Den ersten Preis erhielten die “Sonderpädagogischen Tagesstätten” der Fürther Lebenshilfe für ihr Projekt “Nägel mit Köpfchen – spielend lernen mit Schraubstock und Maus”, das sich an Kinder aus bildungsfernen Schichten richtet und pädagogische Elemente aus der realen und der virtuellen Welt vereint.

In Kooperation mit dem Jugendmigrationsdienst der Caritas ermuntert die Agentur Kunstdünger mit ihrem Projekt “CariMigra-Reisen und das deutsche Theater für Anfänger” auf spielerische Weise Jugendliche mit Migrationshintergrund dazu, die deutsche Sprache angstfrei zu sprechen.

Ein starkes Zeichen
Überreicht wurden die Preise von Günther Beckstein, dem früheren bayerischen Ministerpräsidenten, sowie von Thomas Lang, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank-Stiftung. Lang betonte: “Eine Region, die Verantwortung für Kinder und Schwache übernimmt, setzt damit auch immer ein starkes Zeichen – ein Zeichen für die Hoffnung, für das Miteinander in der Gesellschaft und für die Zukunft. Und sie zeigt, dass Einsatz sich auszahlt.”

Insgesamt gingen rund 120 Bewerbungen aus ganz Nordbayern ein für Zukunfts- wie Medienpreis. Auch im kommenden Jahr ruft die Sparda-Bank-Stiftung auf, sich zu bewerben. Die Ausschreibung wird im Februar 2011 im Internet zu finden sein. nn

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