& Der BarfreitagNordkurve - Aktuell
Anne Kammermeier in der Nordkurve

1. April 2010

anne-vernissage-blog

Anne Kammermeier in der Nordkurve –  am 16.4.2010 ab 20 Uhr – Eisschleck-Flashmob mit
anschließender Vernissage – Special-Guest: Chansonsängerin Royal Cannin
Im Anschluss an der Ausstellung von Eyescream dreht sich in der Nordkurve weiterhin alles um das Thema „Eis“. Im Vorfeld hat die Künstlerin Eisdielen für sich als Inspirationsquelle entdeckt.

Am 16. April eröffnet die Künstlerin Anne Kammermeier ihre Ausstellung. Zu sehen sind dann Eis schleckende Charaktere, fröhlich, verträumt, nachdenklich, wütend oder traurig. Eis schlecken ist das wohl bekannteste Szenario, das Besonderheit und Alltag in sich vereint. Neben Aktionskunst sind weitere Porträts mit meist persönlichem Bezug Teil der Ausstellung.

Der Veranstaltungsort: Nordkurve ist der Showroom von Kunstdünger – Rothenburger Straße 51a – 90443 Nürnberg.


Eingeläutet wird die Vernissage mit einer Inselerfahrung: einem Eisschleck-Flashmob! Auf der Verkehrsinsel vor der Galerie versammelt sich ein „Mob“ zum kollektiven Eisessen. Danach können die Kunstwerke in der Nordkurve  bei musikalischer Untermalung von der humor- und temperamentvollen Chansonsängerin Royal Cannin betrachtet und erlebt werden.

Anne Kammermeier studiert seit 2005 an der Akademie der bildenden Künste zunächst bei Professor Hans Peter Reuter. Nach einem einsemestrigen Zwischenaufenthalt an der UdK Berlin studiert sie seit dem Wintersemester 2008 wieder in Nürnberg in der Klasse von Jochen Flinzer. „Mein künstlerisches Grundinteresse gilt ganz und gar dem Menschen und der Suche nach dem „Ich“, das ich für das spannendste, geheimnisvollste und vielseitigste Thema halte. Die ganz eigene Persönlichkeit, der Charakter, das Innerste offenbart sich – wie ich glaube –  äußerlich auch in Kleidung und Gesichtszügen vor allem aber in Mimik, Gestik und im Verhalten. Die besondere Ausstrahlung einzufangen – die Emotion, gefühlt vom Motiv selbst und dann geweckt bei mir als Rezipient fasziniert mich. Ich versuche diesen Dingen auf verschiedenem Wege auf den Grund zugehen: Einmal stelle ich den Mensch mit seinem ganz individuellen Verhalten in den Vordergrund. Ich beobachte Personen in Situationen, die oft im Alltag zusehen sind, wie dem Eisessen nach einem Einkaufsbummel in der Fußgängerzone, um deutlich zu machen, wie sehr sie sich selbst dabei unterscheiden. Darüber hinaus male ich aber auch Porträts von Menschen aus meinem Verwandten- oder Bekanntenkreis und versuche durch genaues Hinsehen – Zentimeter für Zentimeter – deren Persönlichkeit, das wahre „Ich“ zu erforschen, darzustellen und dem Betrachter zu vermitteln.“

Eingeläutet wird die Vernissage mit einer Inselerfahrung: einem Eisschleck-Flashmob! Auf der Verkehrsinsel vor der Galerie versammelt sich ein „Mob“ zum kollektiven Eisessen. Danach können die Kunstwerke in der Nordkurve  bei musikalischer Untermalung von der humor- und temperamentvollen Chansonsängerin Royal Cannin betrachtet und erlebt werden.

Anne Kammermeier studiert seit 2005 an der Akademie der bildenden Künste zunächst bei Professor Hans Peter Reuter. Nach einem einsemestrigen Zwischenaufenthalt an der UdK Berlin studiert sie seit dem Wintersemester 2008 wieder in Nürnberg in der Klasse von Jochen Flinzer. „Mein künstlerisches Grundinteresse gilt ganz und gar dem Menschen und der Suche nach dem „Ich“, das ich für das spannendste, geheimnisvollste und vielseitigste Thema halte. Die ganz eigene Persönlichkeit, der Charakter, das Innerste offenbart sich – wie ich glaube –  äußerlich auch in Kleidung und Gesichtszügen vor allem aber in Mimik, Gestik und im Verhalten. Die besondere Ausstrahlung einzufangen – die Emotion, gefühlt vom Motiv selbst und dann geweckt bei mir als Rezipient fasziniert mich. Ich versuche diesen Dingen auf verschiedenem Wege auf den Grund zugehen: Einmal stelle ich den Mensch mit seinem ganz individuellen Verhalten in den Vordergrund. Ich beobachte Personen in Situationen, die oft im Alltag zusehen sind, wie dem Eisessen nach einem Einkaufsbummel in der Fußgängerzone, um deutlich zu machen, wie sehr sie sich selbst dabei unterscheiden. Darüber hinaus male ich aber auch Porträts von Menschen aus meinem Verwandten- oder Bekanntenkreis und versuche durch genaues Hinsehen – Zentimeter für Zentimeter – deren Persönlichkeit, das wahre „Ich“ zu erforschen, darzustellen und dem Betrachter zu vermitteln.“

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