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Wertstoffe wiederzuverwerten ist eine gute Sache. Funktionstüchtige Gegenstände sollten jedoch lieber verschenkt werden, statt sie im Recyklinghof wegzuwerfen.

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Alles für ALLE bis ALLES ALLE ist – 5.10.

NZ Kiezredaktion05.10. Start um 18 Uhr  – Nordkurve – Rothenburgerstrasse 51 a – Eintritt frei

Sozial, Ökologisch, oder beides? 10 Jahre Umsonstladen, und viele glauben, sie hätten kein Recht, Sachen aus dem Umsonstladen zu nehmen, weil sie genug Geld hätten, sich diese Sachen neu zu kaufen. Die Engagierten im Umsonstladen denken da anders! Sie verstehen den Laden als ein Projekt zur Müllvermeidung und Ressourcenschonung. Das funktioniert nur, wenn ALLE daran teilnehmen. Redakteur*innen der NZ wollen mit Interessierten darüber diskutieren, wie Grenzen zwischen wohlhabenden und armutsgefährdeten  Menschen überwunden werden können.
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Der Umsonstladen in Nürnberg

Wer Samstagmittag durch die Rothenburger Straße in Nürnberg schlendert und sich unverhofft durch eine Menschenmenge schlängeln muss, sollte eventuell innehalten: Der Umsonstladen hat geöffnet. Und ja, hier gibt’s was umsonst. Von der ausrangierten Abendgarderobe über die Vase im 60er Jahre Stil bis hin zu Weltliteratur ist hier alles vertreten, was dem jeweiligen Vorbesitzer zu schade war, um es wegzuwerfen. Und davon profitieren die Besucher – jeder darf sich drei Gegenstände pro Öffnungstag aussuchen und mitnehmen. Verlangt wird dafür nichts. Wer möchte und die Möglichkeit hat, kann eine Spende abgeben. „Viel kommt dabei nicht zusammen, etwa 50 Euro im Monat“, sagt Gründerin Dorothea Kopic. Zwanzig Quadratmeter misst der Laden, in dem sich während der Öffnungszeiten die verschiedensten Charaktere tummeln. Arm, Reich, Jung und Alt sind dabei gleichermaßen gern gesehen.

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Share – Change your Consume

 

Wozu braucht man Gutscheine von H&M, wenn eh alles umsonst ist. Was H&M und andere Bekleidungskonzerne sich da neu überlegt haben ist ja ganz nett. Gutscheine bekommt man dort für kiloweise Altkleidung. Doch wo landet diese Kleidung? Share – Change your Consume. Mehr braucht man nicht dazu zu sagen. Die Umsonstläden verteilen keine Gutscheine. Warum denn auch? Hier ist eh alles umsonst. Und stehlen braucht man auch nicht, denn Diebe kann es in diesen Läden gar nicht geben.

 

 

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Umsonst – nicht nur zu Weihnachten – NN

Johanna

GOSTENHOF   – Wohin mit Sachen, die wir nicht mehr brauchen, aber zu gut sind, um sie einfach wegzuwerfen? Eine Möglichkeit ist der Umsonstladen in Gostenhof. Seit Juni 2008 erfreut er sich großer Beliebtheit. Was sich in dieser Zeit alles getan hat, darüber sprach der Stadtanzeiger mit der Gründerin Johanna Zwinscher (32).

Frau Zwinscher, warum braucht Nürnberg einen Umsonstladen?
Johanna Zwinscher: Nürnberg braucht eigentlich nicht nur einen Umsonstladen, sondern ganz viele — am besten in jedem Stadtviertel einen. Jeder hat viele überflüssige Sachen, die er aussortiert und einfach wegwirft. Das ist schade, denn andere Leute könnten sie noch benutzen. Außerdem entsteht dadurch viel Müll, der nicht sein müsste.

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Was Nürnberger so alles horten – NZ

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Was Nürnberger so alles horten – oder was nicht

Jeder zehnte Deutsche opfert die Hälfte seiner Wohnung für Krimskrams

Nürnberg  – Sammeln, bis sich die Schränke wölben: Jeder zehnte Deutsche opfert ein Drittel bis die Hälfte seiner Wohnung für allen möglichen Krimskrams, von dem er sich nicht trennen kann. Das ergab eine repräsentative Studie des Nürnberger Unternehmens immowelt.de. Die NZ hat bei ein paar Nürnbergern nachgefragt, was sie so alles aufheben: Die Wohnungen der Deutschen sind voll: Sieben Prozent der Befragten, gaben an, zwischen 31 und 40 Prozent des Wohnraums für ihr persönliches Kleinkram-Sammelsurium zu brauchen. Bei drei Prozent überzieht es sogar bis zu 50 Prozent der Wohnung.

Egal, ob Menschen in einer kleinen Einraumwohnung oder einem großzügigen Loft leben – die anteilige Fläche, die sie für ihren Krimskrams vergeuden, bleibt stabil. Bei 41 Prozent der Befragten ist das immerhin bis zu einem Zehntel der gesamten Wohnfläche. Doch es geht auch anders: Jeder Fünfte greift konsequent ein, sobald sich zu Hause der Plunder türmt und mehr als fünf Prozent der Wohnung in Anspruch nimmt.

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Geben und Nehmen im Umsonstladen – NN

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Gostenhofer Geschäft dient nicht nur soziale Zwecken

Nürnberg – Ausgemusterte Dinge, die eigentlich  „noch gut sind“  kann man in Kisten und die dann auf den Dachboden oder in den Keller packen, sich in unregelmäßigen Abstände ihrer entsinnen und den Vorsatz fassen, das Zeug jetzt endlich mal bei E-Bay einzustellen. Ausgemusterte Dinge kann man aber auch direkt in den Kofferraum oder auf den Gepäckträger des Fahrrads packen und damit schnurstracks in die Rothenburger Straße 51a fahren. Hier befindet sich nämlich der „Umsonstladen“ .

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Einkaufen ohne Geld – idealisten.net

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Wer hier einkauft, kann seine Geldbörse in der Tasche lassen. Denn im Nürnberger „Umsonstladen“ wird alles verschenkt. Einmal pro Woche wechseln hier Klamotten und Bücher, Gläser und Geschirr aber auch mal Computer, Boxen oder gar ein Kärcher Dampfreiniger den Besitzer. Der Andrang ist groß. Das Konzept erfreut sich immer größerer Beliebtheit – in Nürnberg wie auch in bundesweit über 50 anderen Umsonstläden.

Ein Umsonstladen ist im Endeffekt ein Umschlagplatz. Jeder bringt Sachen, die er nicht mehr braucht, und die werden dann weitergegeben“. Johanna Zwinscher hat den kleinen Laden an der Rothenburger Straße in Nürnberg eröffnet. Das Geschäfft brummt. Sozusagen, denn es wird natürlich kein monetärer Wert erwirtschaftet. Vor allem Klamotten und Bücher genießen eine außerordentliche Fluktuation. Es kommt so viel rein, dass eigentlich gar kein Platz wäre für all die Waren. Eine Regel gibt es: jeder darf drei Sachen mitnehmen, wobei Bücher und Klamotten  immer als ein Artikel zählen, egal wie viele man mitnimmt. Es ist ja mehr als genug da.

Hier zum Fernsehbeitrag auf ZDF:

http://www.youtube.com/watch?v=UZOY9mS9hGg&feature=player_embedded#!

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Ehrenwertpreis für Umsonstladen – NN

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Samstags wird verschenkt, was andere nicht mehr brauchen

Nürnberg  – Dinge, die für die einen unnütz geworden sind, können für andere noch nützlich sein. Davon ist Johanna Zwinscher-Drozak überzeugt. Daher leitet die 31-Jährige den Umsonstladen in Nürnberg-Gostenhof. Dort wird Überflüssiges gesammelt und weiterverschenkt. Für ihr Engagement erhält die Architektin den EhrenWert-Preis des Monats Oktober.

Die 31-jährige Architektin Johanna Zwinscher-Drozak bekam für ihr Engagement im Umsonstladen in Gostenhof den Ehrenwert-Preis erhalten.

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Der Umsonstladen in Nürnberg

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Kunstdünger sollte für den Verein Jesusfreaks Nürnberg e.V. eine Imagekampagne  gestalten. Wir stellten mit unserer Auftraggeberin die Fragestellung um,  und entwickelten für sie ein gesellschatsrelevantes Projekt im Sinne einer partizipatorischen Öffentlichkeitsarbeit.

 

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Biete Rock, suche Spiegel – NN

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Nur wenige Handgriffe und schon ist das Schild an die Wand geschraubt: «Umsonstladen». Damit ist es nun offiziell, auch wenn der Laden in Gostenhof bereits seit knapp einem halben Jahr jeden Samstag geöffnet hat. Mit einem fröhlichen «Hallo» stürmt Andrea Wick in den Laden, hängt einen braunen Rock an die Kleiderstange und fragt: «Habt ihr vielleicht einen Spiegel im Angebot?» In der Tat lehnen beziehungsweise hängen sechs Stück an der Wand und warten auf neue Besitzer. Die 33-Jährige ist «Stamm-Tauscherin» und schaut mindestens alle zwei Wochen im «Umsonstladen» in der Rothenburger Straße 51 a vorbei. «Ich bringe andauernd etwas hierher und nehme auch fast immer etwas mit.»Eine Tauschbörse in Räumen der Jesus Freaks. Eine weltweite, christliche Jugendbewegung, die in Nürnberg in Gostenhof ihr Zuhause gefunden hat. Sieben Leute im Alter von 18 bis 28 Jahren betreiben ehrenamtlich den Laden. Dabei steht eher der Gedanke einer Begegnungsstätte im Vordergrund als der caritative Aspekt. Und manchmal entsteht sogar ein bisschen Café-Atmosphäre: «Wenn wir gerade Stühle haben, lassen sich die Leute gerne nieder und unterhalten sich», erzählt Johanna Zwinscher. Aber die letzte Sitzgruppe schmückte nur kurz den «Umsonstladen» und wurde schnell von Besuchern mitgenommen.

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