Archiv der Kategorie: + Depression und Angehörige

Depression im Jugendalter ist schwer zu diagnostizieren. Geschwisterkinder chronisch Erkrankter leiden mit.

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Theaterstück über die Depression im Jugendalter – infranken

infrankenEs ist ein Thema, das auch schon junge Menschen beschäftigt. Denn fast jeder Fünfte unter 18 Jahren hat mit Depressionen zu tun, die AOK spricht von 18,5 Prozent. Für die Gesundheitskasse ist die Aufklärungsarbeit daher besonders wichtig. Sie hat ein Theaterstück namens “Icebreaker” in Auftrag gegeben, das sich mit dem Umgang mit dieser Krankheit auseinandersetzt.

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Fastfood in St Leonhard – AFK

leon

Wenn Kinder lernen zu kochen:

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Theaterprojekt über Depression im Jugendalter – infranken

Icebreaker

Die Mittelschule Sperberschule veranstaltet ein Theaterprojekt mit dem Titel ?Icebreaker?. Das Projekt dauert von Montag bis Freitag, 14. bis 18. Januar 2019. Unter der Leitung des Theaterpädagogen Jean-Francois Drozak bereiten in dieser Woche acht Jugendliche das Thema Depression im Jugendalter spielerisch auf.

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Icebreaker in Gunzenhausen – NB

icebreaker gunzenhausenLisa und Robert liegen in ihren Betten. Es ist Montagmorgen, spätestens um 7 Uhr müssen sie aufstehen, um pünktlich in der Schule zu sein. Zuerst zaghaft, dann mit Nachdruck werden sie von den Eltern geweckt, im Bad ecken sie mit den Geschwistern an und schaffen es kaum, die Augen offen zu halten.

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Ernsthaft krank oder doch nur die Pubertät – AT

icebreakerAnsbach (luh). Das pädagogische Theaterstück „Ice Breaker“ von Kulturdesigner und Sozialpädagogen Jean-Francois Drozak, welches speziell für schulen konzipiert wurde behandelt das sensible Thema Depressionen bei Jugendlichen. Der Clou: Das Stück wird von Schülern zusammen mit Drozak in nur vier Tagen einstudiert und bereits am fünften Tag in der Schule aufgeführt.

„Ice Breaker“ ist ein leises Stück, das sich dieser ernsten Thematik vorsichtig und bedächtig nähert. Ohne viel Dialoge bewegen sich die Schüler dezent und fragil auf einer auf das Wesentliche reduzierten Bühne. So erreicht das Stück eine zum Denken anregende, ästhetisch verlangsamte Handlung. Der Ansbacher Dekan, Hans Stiegler, betont, dass man  sich auch der ernsten Themen annehmen müsse, „das Leben sei ja schließlich kein Ponyhof“. Im Mittelpunkt der Inszenierung stehen mit Anna und Robert zwei Jugendliche. Beide sind etwa gleich alt, leben im selben Mehrfamilienhaus und verhalten sich zunächst ähnlich. Was anfangs nach klassischen Anzeichen der Pubertät aussieht, entwickelt sich bei Robert im Verlauf des Stückes zu einer ernstzunehmenden Krankheit. Robert leidet an einer Depression, die eine medizinische Behandlung unbedingt nach sich zieht. Deutlich wird in „Ice-Breaker“ auch, wie eine solche Erkrankung die ganze Familie belastet – von den Eltern bis zu den kleinen Geschwistern.

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proJugend 2/18 – Andere Welten?

pJ2-18-d19959097150e12g3bcdabe40eeeec02Laut dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) sind 10% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland unter 18 Jahren von psychischen Störungen betroffen. Forschungen gehen davon aus, das mehr als die Hälfte der betroffenen Jugendlichen keine Unterstützung bekommt und die Zeit bis sie professionelle Hilfe erhalten doppelt so lange ist wie bei Erwachsenen.
Frühzeitiges Erkennen und Behandeln ist jedoch zentral um einer Chronifizierung vorzubeugen. Das Erkennen von psychischen Störungen bei Jugendlichen ist jedoch schwierig, da in der Pubertät Stimmungsschwankungen oder ähnliche Symptome auch normal sein können.
Eine Enttabuisierung und Normalisierung des Themas sowie eine Sensibilisierung und Aufklärung von pädagogischen Fachkräften und Jugendlichen über Krankheitsbilder und Hilfemöglichkeiten sind wichtig, damit psychische Probleme von Kindern und Jugendlichen erkannt und sie dabei unterstützt werden die Problematik abzuklären und sich ohne Angst vor Stigmatisierung Unterstützung holen können.

ProJugend geht im Grundsatzbeitrag auf Einflussfaktoren, Therapieerwartungen und Präventionsansätze ein. Der zweite Beitrag fasst die wesentlichen Befunde des Berichts zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Bayern zusammen.

Im Praxisteil wird das bundesweite Schulprogramm zur Förderung seelischer Gesundheit „Verrückt? Na und!“ dargestellt. Ein Erfahrungsbericht einer Jugendsozialarbeiterin (JaS) an einer Schule zeigt auf, wie JaS mit psychischen Auffälligkeiten, Störungen oder Krisen bei Kindern und Jugendlichen arbeiten kann. Ein Modellprojekt einer Mittelschule zur qualifizierten Unterstützung an der Schule für ADHS-Betroffene wird vorgestellt. Ein weiterer Beitrag zeigt wie mit dem Präventionstheater „icebreaker“ das Thema Depression an Schulen bearbeitet werden kann. Im letzten Beitrag wird die KinderKrisenIntervention der AETAS Kinderstiftung vorgestellt.

Die Zeitschrift proJugend 2/2018 ist zum Preis von 3,40 € (zzgl. Porto/Versand) unter der Artikel-Nr. 14591 direkt zu beziehen bei:

Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V.
Fasaneriestr. 17, 80636 München
Tel.: 089/121573-11, Fax: 089/121573-99
info@aj-bayern.de
www.bayern.jugendschutz.de

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icebreaker – Gastbeitrag in der proJugend

Icebreaker

Im Auftrag der AOK Bayern tourt das Präventionstheater „icebreaker“ durch Schulen in Mittelfranken. Das Besondere daran ist, dass Schüler/-innen sich die Hauptrollen erarbeiten. Auch das Schulpublikum wird aktiv daran beteiligt, sich mit dem Thema Depression auseinander zu setzen.

icebreaker – Präventionstheater mit Jugendlichen für Jugendliche
von Jean-Francois Drozak

Eine Theaterpremiere der ganz besonderen Art fand am 7. Dezember 2017 im Hans-Sachs-Gymnasium in Nürnberg statt. Acht Schülerinnen und Schüler bereiteten gemeinsam mit dem freischaffenden Theatermacher und -pädagogen Jean-Francois Drozak das Thema Depression im Jugendalter spielerisch auf. „Die Aufklärungsarbeit zum Thema Depression ist enorm wichtig. Bis zu 18,5 Prozent der Jugendlichen unter 18 Jahren sind betroffen. Genau hier setzt “icebreaker“ an. Es gelingt dem Theaterprojekt, Schüler an das Thema heranzuführen“, so Christine Brummer, Pressesprecherin der AOK in Mittelfranken. „Die Schule erarbeitet sich das Thema mit theaterpädagogischer Unterstützung selbst. So identifiziert sich die gesamte Schulfamilie mit der Präventionsbotschaft – Sie wird Teil der eigenen Schulkultur.“

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Zwischen Pubertät und Depression – Eckental

inh20171219-icebreakers1-grZwischen Pubertät und Depressionen Theaterprojekt „Icebreaker“ an der
Mittelschule Eckental

Ein Theaterprojekt der ganz besonderen Art fand am Freitag, den 17.12., in der
Mittelschule Eckental seinen Höhepunkt. Acht Schülerinnen und Schüler bereiteten gemeinsam mit dem freischaffenden Theatermacher Jean-François Drozak das Thema Depression im Jugendalter spielerisch auf.

Zunächst stellte Konrektor Ronald Kuhn bei der Begrüßung die Frage nach der Aussage
des Titels: „Eisbrecher auf hoher See, wenn sich ein Schiff im Eis festgefahren hat.
Icebreaker, als Theaterprojekt, mit der Idee, wenn man sich in der Pubertät mit seinen
Gefühlen festgefahren hat“ , so leitete er den Theatermorgen ein. Auch Bürgermeisterin
Ilse Dölle ließ es sich nicht nehmen, in der Mittelschule vorbeizuschauen. Sie freue sich
über die Offenheit und die Aktivität der Schule, mit dem Thema Depressionen im
Jugendalter umzugehen.

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Fokus – 11.12 – Theaterpremiere des Stücks icebreaker

IMG_1678Eine Theaterpremiere der ganz besonderen Art fand am 7. Dezember 2017 um 19 Uhr im Hans-Sachs-Gymnasium statt. Acht
Schülerinnen und Schüler bereiten gemeinsam mit dem freischaffenden Theatermacher Jean-Francois Drozak das Thema Depression
im Jugendalter spielerisch auf.
„Die Aufklärungsarbeit zum Thema Depression ist enorm wichtig. Bis zu 18,5 Prozent der Jugendlichen unter 18 Jahren sind betroffen. Genau
hier setzt Icebreaker an. Es gelingt dem Theaterprojekt Schüler an das Thema heranzuführen“, so Christine Brummer, Pressesprecherin der
AOK in Mittelfranken.

„Für die AOK Bayern ein guter Grund, das innovative Schulprojekt zu unterstützen.“ Nicht nur die Gesundheitskasse engagiert sich für die
Prävention der Krankheit Depression. Die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, hat die Schirmherrschaft für
das Projekt übernommen.

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Theater gegen Depression – Ansbach

icebreakerAnsbach (dm) – Anna wettert gegen ihre Eltern, beklagt sich  über Liebeskummer und möchte ihre Spiegeleier mit Speck nicht essen. Robert hat keine Lust aufzustehen oder seinen Geburtstag zu feiern. Eigentlich hat er sogar keinen Spaß mehr am Leben. Alles Theater. Und zwar beim Stück „Icebreaker“ gestern in der Evangelische Schule. Eine ganze Woche lang haben sich Schüler der siebten und achten Klasse zusammen mit dem freischaffende Theatermacher Jean-Francois Drozak aus Nürnberg mit dem Thema Depressionen bei Kindern und Jugendlichen auseinandergesetzt. Fünf Szenen aus dem normalen Alltagsleben von Jugendlichen brachten die neun Schüler auf die Bühne – im Mittelpunkt Anna und Robert. Zwei „Psychiater“ aus den Reihen der Schüler konnten nach jeder Runde entscheiden, ob das Verhalten der beiden eher unter die Kategorie „miese Laune“ fällt oder ob es schon Anzeichen für eine Depression gibt. Dazu bekamen die „Psychiater“ Saskia und Niko  eine Checkliste mit Symptomen  in die Hand. Am Ende war klar: Robert muss dringend in Therapie und Anna ist einfach nur eine junge  Rebellin in der Pubertät. „Die Schüler auf der Bühne werden zu Botschaftern des Stücks und das kommt bei den Jugendlichen im Publikum ganz anders an“ , erklärte Jean – Francois Drozak.

Das Theaterstück an der Schule war der Startschuss für eine mehrjährige Initiative der AOK Mittelfranken. Schirmherrin ist Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml. Fünf mittelfränkische Schule pro Jahr folgen. Nächste Station ist die Realschule in Herrieden.

 

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