Jahresarchive: 2011

& Der Barfreitag& PressespiegelNordkurve - Aktuell
Eine Nacht im Schaufenster – SZ

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Nürnberg – Für einen guten Zweck wollen Politiker, Künstler, Journalisten und Geistliche in der Vorweihnachtszeit ein Schaufenster in der Nürnberger Innenstadt für eine Nacht zu ihrem Schlafzimmer machen. Mit ihrer Beteiligung an der Aktion ‘traumhafter Adventskalender’ wollen sie öffentlich zeigen, wofür es sich zu träumen lohnt, wie der Veranstalter der Aktion, der Trägerverein des Obdachlosenmagazins ‘Straßenkreuzer’, am Donnerstag mitteilte.

An der Aktion beteiligen sich neben dem Nürnberger Stadtrat Michael Ziegler und der Tänzerin Jessica Hellmann der Mailänder Bühnenbildner Francesco de la Luce. Die Nacht am Heiligabend ist für einen Überraschungsgast oder ‘eine andere wache Idee’ reserviert. Schaufensterbummler sollen mit der an diesem Freitag startenden Aktion dazu angeregt werden, mindestens 60 Euro für Projekte des ‘Straßenkreuzer’-Vereins zu spenden und damit Menschen in sozialer Not zu unterstützen.

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Schlafen für einen guten Zweck – NN


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Motto der Weihnachtsaktion: “Träume für Nürnberg”

Nürnberg  – Der Künstler Jean-Francois Drozak macht sein Atelier zum “lebenden Adventskalender”: Ab 1.Dezember übernachten in der sogenannten Nordkurve in der Rothenburger Straße Vertreter aus Politik, Kultur und Soziales. Die Weihnachtsaktion unter dem Motto “Träume für Nürnberg” kommt dem Sozialmagazin Straßenkreuzer zugute; auch die Nürnberger Zeitung beteiligt sich daran. Im NZ-Gespräch erklärt der 38-Jährige, wie es zu der Idee kam.

NZ: Herr Drozak, Ihre Aktion ist eine Art lebender Adventskalender – woher kommt die Idee?

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+ QuartiersmanagementNordkurve - Aktuell
Ansichtssachen auf AEG – ist Theater IKEA?

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Menschen verbinden mit ihrer Wohnung nicht immer das Gleiche, erst recht nicht wenn sie aus unterschiedlichen Kulturen kommen. Manche Menschen geben viel Geld aus damit ihre Wohnung schön aussieht. Andere verbringen ihre Zeit lieber außer Haus.  Jugendliche inszenieren Erzählungen von Bürger aus dem Stadtteil. Zu jeder der erzählten Geschichten wird ein Gegenstand aus den Wohnzimmern für die Abschlusspräsentation bereitgestellt. Sie dienen als Requisite. Das Bühnenbild stellt selbst auch ein Wohnzimmer dar. Alle Gegenstände werden in dieses Wohnzimmer platziert. Sie entfalten in den jeweiligen Szenen ihre Bedeutung, bzw. die Bedeutung die der Erzähler ihr beimisst.

Premiere ist am 22.12. um 19 Uhr auf AEG – weitere Infos: info(ad)kunstduenger-nuernberg.de

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturbüro Muggenhof, dem Integrationsrat der Stadt Nürnberg und dem Kinder und Jugendhaus Gost

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Advent, Advent, hier wird verpennt – NN

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Für eine Straßenkreuzer-Benefizaktion übernachten Promis im Schaufenster – 05.12.11

Nürnberg  – Eine Hotelsuite stellt man sich eigentlich anders vor: Im Schaufenster des Projektbüros „Nordkurve“ in der Rothenburger Straße schläft seit 1. Dezember jede Nacht eine mehr oder weniger bekannte Persönlichkeit aus dem Nürnberger Stadtleben. Und zwar für einen guten Zweck: Die Organisatoren wollen mit der Aktion für den Freundeskreis des Sozialmagazins Straßenkreuzer trommeln.

Willkommen an meinem Bett!” – eine Begrüßung, die man von einem SPD-Stadtrat eher selten hört. Michael Ziegler spricht’s gelassen aus. Gut gelaunt steht (darf man das?!) er auf seiner Schlafstatt für eine Nacht. Und die, kuschelig mit Bärenfell, befindet sich von außen gut einsehbar in einem Schaufenster. Aber jemanden, der im Erdgeschoss am Westring aufgewachsen ist, kann so schnell nichts schrecken.
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+ Fachkräftemangel- Die BerufsberatungsgalaDie Agentur für Kulturdesign
Herzwerker Rosenheim

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Am 8. Dezember präsentieren Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Realschule in Rosenheim  ein Theaterstück zu sozialen Berufen. Im Vorfeld führten sie Interviews mit Menschen, die in sozialen Berufen tätig sind. Entstanden und zu sehen sind nun Kurzgeschichten, die vom Leben dieser Herzwerker erzählen. Die Interviewpartner werden während der Aufführungen anwesend sein. Die Schülerinnen und Schüler drücken mit ihrer Theaterproduktion Wertschätzung gegenüber Herzwerker aus, die tagtäglich um das Wohl Ihrer Mitmenschen bemüht sind.

Warum Herzwerker?’
Es gibt Handwerker. Es gibt Kopfarbeiter. Und es gibt Menschen, die nicht nur mit Hand und Köpfchen arbeiten wollen, sondern noch etwas mehr suchen. Die mit anderen Menschen arbeiten möchten. Professionell und engagiert. Und denen es Spaß macht, anderen Menschen mehr Lebensqualität und Lebensfreude zu vermitteln, ihnen Perspektiven zu eröffnen, sie zu fördern und zu begleiten.

Wir nennen sie: HERZWERKER.


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& Der Barfreitag& PressespiegelNordkurve - Aktuell
Ein Bett im Schaufenster – AZ

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Schokoladenträume und Überraschungsgäste in der “Nordkurve”. Wenn das kein traumhafter Advent wird! Die Nürnberger Bildhauerin Heike Wurthmann hat 24 Objekte aus weißer Schokolade zum Thema „Träume” gestaltet – und präsentiert im Schaufenster des Kultur-Treffs „Nordkurve” (Rothenburger Straße 51a) den etwas anderen Adventskalender. Die Künstlerin hat sich mit den Verkäufern des Sozial-Magazins „Straßenkreuzer” unterhalten und deren Träume aus 42 Kilo weißer Schokolade entstehen lassen. Doch damit nicht genug! Bekannte Nürnberger werden täglich im Schaufenster übernachten und Werbung für den Straßenkreuzer-Verein machen.

Den Auftakt am 1. Dezember macht SPD-Stadtrat Michael Ziegler, der erst laut singen will und sich dann im Schlafanzug ins Bettchen kuschelt. Am 14. Dezember will Carolin Auner von der Jesuitenmission mit Freiwilligen das Fenster eine Nacht bevölkern. Tänzerin Jessica Hellmann reist eigens aus London an und macht am 23. Dezember die Nacht zum Tango. Nur die letzte Nacht, am Heiligen Abend, ist noch offen – für einen Überraschungs-Gast oder eine andere wache Idee. „Nordkurven”-Macher Jean-Francois Drozak sorgt für ein frisch bezogenes Bett und ein gutes Frühstück.

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& Der BarfreitagNordkurve - Aktuell
Schokolage siegt – ein Weihnachtskalender

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Eingetauchte Objekte sind leicht zerbrechlich. Brocken für Trümmer schmelzen dahin. Es sind harte Alltagsdinge, die wir vernaschen. Doch von einem Gletscher keine Spur. In Lava getränkt, schmecken Messer süß. Kolorierte Mützen, in Asche getaucht. Doch von weißem Schnee keine Spur. Der Topf ist heiß und voller Dinge. Es weihnachtet sehr.

Heike J. Wurthmann gestaltet an einer der meist befahrenen Straßen Nürnbergs einen dreidimensionalen Weihnachtskalender. Zu sehen sind mit weißer Schokolade überzogene Gegenstände. Ihrer eigentlichen Verwendung so beraubt, verwandeln sich Alltagsdinge in zerbrechliche Skulpturen. Die ausgebildete Holzbildhauerin ließ sich bei der Auswahl der Objekte von Akteuren der beliebten Monatszeitung Strassenkreuzer inspirieren. Sie hörte zu, statt Fragen zu stellen. Und erfuhr auf diese Weise einiges über Brennsituationen an sich, aber auch wie simple Gegenstände lindernd wirken.

Wurthmann´s künstlerische Arbeit ist Bestandteil einer vorweihnachtlichen Benefizaktion. Die Vernissage ist somit der Auftakt einer 24-tägigen Performance zu Gunsten des Straßenkreuzers.  Wofür lohnt es sich in Nürnberg zu träumen? Für den Straßenkreuzer lohnt es sich auf jeden Fall, von vielen neuen Freunden im Freundeskreis zu träumen. Mit der Benefizaktion baut der Verein darauf, dass sich viele Menschen dafür entscheiden, mindestens 60 Euro im Jahr (!) für die Projekte und die Arbeit des Straßenkreuzers zu spenden. Damit bekommen Arme und Obdachlose, Langzeitarbeitslose und kleine Rentner neue Perspektiven und Selbstvertrauen.
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& Pressespiegel+ Immigration- CarimigraAudioKunstdünger
Carimigra

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Sie suchen Orte auf, an denen sie noch nie waren – obwohl sie schon jahrelang in Nürnberg wohnen. Viele von ihnen sind sogar hier geboren, waren aber noch nie in ihrem Leben in der Oper. Oder im Rathaus. Oder in einem deutschen Wohnzimmer. In einem Projekt der Caritas Nürnberg erleben junge Migranten ihre Stadt neu. Neben diesen Begegnungen setzen sich die Jugendlichen auch mit der deutschen Sprache auseinander. In einem Theaterprojekt machen sie sich Gedanken über ihre Unsicherheiten, lernen dabei aber auch deutsche Grammatik. Eva Völker begleitet die Jugendlichen für das Notizbuch.

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+ Aidsprävention- Unter die HautDie Agentur für Kulturdesign
Unter die Haut in Regen

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AIDS? Das bekommen doch nur Schwule und Fixer. Und Afrikaner.” So denken viele. Leider viel zu viele. Was es bedeutet, mit HIV zu leben, kann sich ein nicht infizierter Mensch wohl kaum vorstellen. Ein deutscher Jugendlicher schrieb das Drehbuch zum Theaterstück „Unter die Haut“. Darin gibt er einen Einblick in sein Leben mit HIV, seinen Ängsten, seine Schwierigkeiten, aber auch seine Hoffnungen und Ziele.

In Kooperation mit der Aidsberatung Niederbayern wird es in Regen eine öffentliche Aufführung geben:
Realschule Regen – 1.12. – 19 Uhr

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& Pressespiegel+ Immigration- CarimigraKunstdünger
Bühne frei für Wünsche aus dem Stadtteil – NN

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Es ist einfacher als es aussieht: Da gibt es das Schülerparlament. Deren Mitglieder haben in den Klassen Wünsche gesammelt und an die hauseigene Theatergruppe weitergeleitet. Was macht die damit? Sie stellt die Bedürfnisse der Schüler szenisch dar. Und dabei hilft ihnen Theaterpädagoge Jean François Drozak. Seit Jahren arbeitet er an der Basis und bringt eine Methode von Augusto Boal, einstiger Regisseur aus Rio de Janeiro, unter das Volk: per „legislativem Theater“ sollen Kinder (in Rio waren es Straßenkinder) vor Funktionsträgern ihre Bedürfnisse präsentieren.

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