& Der BarfreitagNordkurve - Aktuell
Zum Monatsprogramm in der Nordkurve

29. Januar 2017

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& Der Barfreitag& PressespiegelNordkurve - Aktuell
Nürnberger Nachtleben im Fokus – NZ

25. Februar 2017

14264259_1104773292891148_2731226833514490756_nRedakteure treffen auf Zeitungsleser und Interessierte: Die nächste NZKiezredaktion findet am morgigen Freitag, 7. Oktober, ab 20 Uhr statt. Diesmal steht das Nachtleben in Nürnberg im Fokus des Abends. Einer, der in den Nürnberger Kneipen und Clubs immer wieder unterwegs ist, ist Dennis Kobylinski. Mit seiner Band wird er die NZ-Kiezredaktion musikalisch begleiten. Die NZ sprach mit ihm, wie zufrieden er mit den Ausgehmöglichkeiten in der Stadt ist.

NZ: Herr Kobylinski, wie oft sind Sie in Nürnberg am Abend unterwegs und welche Lieblingsorte haben Sie?

Dennis Kobylinski: Ich wohne in Forchheim, gehe aber jedes Wochenende in Nürnberg aus, weil viele Freunde in die Stadt gezogen sind. Ich mag zum Beispiel den Z-Bau mit seinen Konzerten und dem Biergarten. Außerdem bin ich gerne in den Clubs Hirsch und Rakete in der Vogelweiherstraße sowie im Stereo in der Stadtmitte.

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& Der BarfreitagNordkurve - Aktuell
Zwei in der Nordkurve – Vernissage am 10.3.

22. Februar 2017


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Am Ende bleibt es bei der Zwei. Der Blick in den Geldbeutel oder in die Schublade rechts nebenan. Trau Dich!

Zwei – Im Mittelpunkt der Gemeinschaftsausstellung von Marion Hammer und Steffen Kirschner steht die Auseinandersetzung mit dem Gegenüber. Sie ist der beste Impfstoff gegen dem undefinierten Kollektiv. „Wir sind alle“, sagen die einen. „Wir sind zwei“, sagen die anderen. Hammer reizt in ihren Fotografien den Moment aus; und einer  beginnt. Steffen Kirschner zeigt unkommentiert auf, findet einen materialistischen Zugang zu Familienmontagen.

Marion Hammer. In ihren poetischen Fotografien ergründet Marion Hammer die Maxime „Zusammen ist man weniger allein“. Sie hat verschiedene Paare gefunden, die zeigen, dass schon eine/r genügen kann, um die Verbindung zum Rest der Welt zu spüren. Marion Hammer ist in der Nähe von Regensburg aufgewachsen und hat nach ihrer Fotografenlehre in Berlin und Leipzig gearbeitet und studiert. Seit 2013 lebt sie in Nürnberg.

Steffen Kirschner.  In seiner Porträtserie “Genotype” vergleicht Steffen Kirschner die Gesichtszüge von Blutsverwandten ersten und zweiten Grades miteinander und zeigt die teilweise verblüffende Ähnlichkeit zwischen Eltern und Kindern, sowie Geschwistern auf. Hierbei handelt es sich um keine digitale Bildmanipulation, sondern um eine rein dokumentarische Gegenüberstellung der Porträtierten. Steffen Kirschner studierte Mediendesign an der TH Nürnberg und schloss das Studium im Studienschwerpunkt “Computer Generated Imaging” ab. Er ist Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter der Nürnberger Agentur Viaframe

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& Pressespiegel+ Druckerschwärze+ ImmigrationDie Agentur für Kulturdesign
Wohnen+ möchte mehr bieten als nur Wohnraum – SZ

20. Februar 2017

sz_wangen_kellerIm Juli gehen Erba-Häuser auf den Markt – Bestes Konzept erhält Zuschlag

WANGEN – „Gemeinsam statt einsam“ – So lautet der Leitspruch der Genossenschaft Wohnen+. Theo Keller ist einer der Initiatoren des generationsübergreifenden und integrativen Wohnprojektes, das die alten Häuser auf dem Erba-Gelände für diesen Zweck sanieren möchte.

Wohnen+ möchte die Vorteile einer Genossenschaft mit den Vorzügen eines gemeinschaftlich orientierten, selbstverwalteten, ökologischen, günstigen und unkündbaren Wohnens verbinden. Keller erklärt: „Bei uns sollen die Mitglieder nicht nur eine Wohnung haben, sondern auch ein soziales Umfeld, in dem man miteinander lebt. Dazu gehören auch Gemeinschaftsräume, Besucherwohnungen für Gäste, gemeinsame Gärten, Einrichtungen des täglichen Bedarfs, und vielleicht reicht es sogar für ein Bistro auf dem Gelände.“

Die Genossenschaft denkt bezüglich der Bewohner langfristig. Keller erläutert ein Beispiel: „Ein Junglehrer zieht bei uns in eine Zweizimmer-Wohnung, lernt eine Frau kennen, gründet eine Familie und zieht dann in eine Vierzimmer-Wohnung innerhalb des gleichen Gebäudes. Später, wenn die Kinder ausgezogen sind, zieht das Paar wieder zurück in eine kleinere Wohnung. So bleibt das soziale Umfeld und sogar die Adresse erhalten.“

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& Der Barfreitag& Pressespiegel+ Wahljahr 2017Nordkurve - Aktuell
Merle Kirchner

20. Februar 2017

merleMeinung statt Schokolade: An 24 Tagen im Advent sprechen Bürger im Kulturförderverein nordkurve über ihre Vision für Deutschland in zehn Jahren.

Merle Kirchner arbeitet ehrenamtlich bei der Evangelischen Gehörlosenjugend in Nürnberg. Die 21-Jährige wird in der Gebärdensprache sprechen, ein Dolmetscher begleitet sie.

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& Der Barfreitag
Die Tauschparty in der Nordkurve – 24.02

18. Februar 2017

TauschpartyDer Tauschsalon in der Nordkurve erwartet euch und eure Schätze! Es darf getauscht werden, was das Herz begehrt. Kuriose Klamotte trifft charmanten Kitsch und der Abend wird schick. Wir freuen uns auf euren Besuch.

24.2. ab 19 Uhr
Rothenbugerstrasse 51 A – Nürnberg/GOHO

& Der Barfreitag& Pressespiegel+ Wahljahr 2017Nordkurve - Aktuell
Daniel Schubert

17. Februar 2017

DanielMeinung statt Schokolade: An 24 Tagen im Advent sprechen Bürger im Kulturförderverein nordkurve über ihre Vision für Deutschland in zehn Jahren. Auch in der NZ kommen sie zu Wort. Der Redner des Politischen Adventskalenders am 3. Dezember war Daniel Schubert.

Der 25-Jährige ist Vorsitzender des Landesjugendwerks der AWO Bayern.

In zehn Jahren, also in Deutschland 2027, wird sich einiges verändert haben. Natürlich werden wir im Alltag aufgrund der technischen Neuerungen ein Leben führen, das wir uns heute noch gar nicht vorstellen können. Wir sind drei Bundestagswahlen weiter und hoffen, dass es bis dahin ein klares und starkes Bekenntnis zur Einwanderungsgesellschaft gibt.

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& Pressespiegel+ Fluchterfahrung- Fremde werden FreundeKunstdünger
Poing – Bühne für Gleichberechtigung – SZ 5.12

15. Februar 2017

poing1Seit sechs Monaten begleitet das Landesjugendwerk Bayern Schulkinder aus Poing, um ein für mehrere Jahre geplantes Integrationsprojekt voranzutreiben. Dabei sollen einheimische Jugendliche und junge Flüchtlinge in interaktiven Workshops und Theateraufführungen Werte von Willkommenskultur entwickeln und gleichzeitig lernen, dass jeder Mensch, unabhängig von seiner Vergangenheit, eine faire Chance verdient hat.
“Wir behandeln Kinder mit- und ohne Fluchterfahrung komplett gleich. Jeder darf bei uns entscheiden und gestalten”, erklärt Jean-Francois Drozak und nennt damit das höchste Gebot des Projekts, das der Theaterregisseur mit initiiert hat. Zudem würden die Faktoren Menschlichkeit und Freundschaft zwischen den Kindern eine wichtige Rolle spielen.

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& Der Barfreitag
Sebastian in der Nordkurve – 17.2.

14. Februar 2017

16142708_1227575940610882_5304332209473383586_nSebastian spielt Wirt für einen Abend, und feiert sein Geburtstag mit seinen bekannten und noch unbekannten Freunden.

17.2. Nordkurve ab 20 Uhr
Rothenburgerstrasse 51 A
Nürnberg/GOHO

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Vom Nomaden zum Wangener – SZ

10. Februar 2017

http://mediathek.druckerschwaerze.eu/wp-content/uploads/2016/08/sz_wangen_drozak.jpgWANGEN – Jean-Francois Drozak Senior lebte bereits in einigen Ländern. Vor ein paar Jahren ist er dann von München nach Wangen gezogen. Im Gespräch mit Kinneret Dalumpines und Ana-Sofia Jacinto schildert er seine Erfahrungen auf dem Wangener Immobilienmarkt.

Herr Drozak, was hat Sie nach Wangen geführt?

Wangen war für mich anfangs nur eine kleine Stadt, ein Punkt auf der Landkarte. Es war ein Zufall, dass hier eine Wohnung frei geworden ist und ich die Anzeige dazu gesehen habe. Ich habe mir dann im Internet Fotos von Wangen angeschaut und gedacht, dass die Stadt nett aussieht und ganz gut liegt.

Bestätigte sich Ihr positiver Eindruck bei der Ankunft?

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& Der Barfreitag
Pop-Up Party in der Nordkurve – 10.2.

9. Februar 2017

16003307_1227566113945198_6010724563734482164_nPop-Up Party in der Nordkurve – 10.2. ab 20 Uhr
Bar Freitag trifft Bar 42
Wir wollen mit euch unseren Geburtstag feiern. Mehr nicht! Aber auch nicht weniger. Hannah Krauskopf und Misone Muthann sind Wirtinnen für einen Abend..

Rothenburgerstrasse 51 A – Nürnberg GOHO