& Der BarfreitagNordkurve - Aktuell
Zum Monatsprogramm in der Nordkurve

6. März 2017

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Zum Monatsprogramm: Mausklick

& Der BarfreitagNordkurve - Aktuell
Affen in der Nordkurve – 28.4

26. April 2017

AffenTriologie – Part 1 – Affen 1
28.4. Nordkurve
Rothenbugerstrasse 51 a
90429 Nürnberg GOHO

Viele Bilder comic artig…. ein Glücksrad … malen zur Musik…….Bananen essen ….. interaktiver Affenkäfig….Musik…..Gewinnspiel….. und …..

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& Der Barfreitag& Pressespiegel+ Wahljahr 2017Nordkurve - Aktuell
Patrik Hevr

22. April 2017

PatrikMeinung statt Schokolade: An 24 Tagen im Advent sprechen Bürger im Kulturförderverein nordkurve über ihre Vision für Deutschland in zehn Jahren. Patrik Hevr engagiert sich unter anderem in der katholischen Hochschulgemeinde.

In unserer Zeit genießen wir ganz viel von der Freiheit in Deutschland. Solange wir uns innerhalb der Grenzen des Rechts bewegen, können wir machen und sagen, was wir wollen. Doch einige von uns können mit Freiheit immer noch nicht richtig umgehen.
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& Allgemeines& PressespiegelDie Agentur für KulturdesignKunstdüngerNordkurve - Aktuell
Manatihaus – NN

19. April 2017

BilderJean-5725Theaterpädagoge Jean-Francois Drozak macht jede Woche mit Sohn Jaron ein Picknick hoch

Wohin Herr Drozak?
Jeder hat Dinge, die er in seiner freien Zeit am liebsten tut. Das kann der Ausflug in die Fränkische sein, das Angeln am Alten Kanal oder der Ausritt mit dem Mountainbike. „Wohin in Nordbayern“ lässt Menschen von ihren geliebten Ritualen erzählen. Den Anfang macht der Nürnberger Theatermacher Jean-Francois Drozak.

Einmal in der Woche muss er hierher kommen, die wollige Picknickdecke ausbreiten, das namenlose Stoffkrokodil daraufsetzen und in eine Butterbreze beißen: Theaterpädagoge Jean-Francois Drozak, Sohn einer Brasilianerin und eines Belgiers mit polnischen Wurzeln, braucht diese halbe Stunde in der subtropischen Wärme des Manatihauses im Nürnberger Tiergarten.

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& Der Barfreitag& Pressespiegel+ Wahljahr 2017Nordkurve - Aktuell
Katharina Hofmann

17. April 2017

KatharinaMeinung statt Schokolade: An 24 Tagen im Advent sprechen Bürger im Kulturförderverein nordkurve über ihre Vision für Deutschland in zehn Jahren. Auch in der NZ kommen sie zu Wort. Der Politische Adventskalenders wird heute von drei jungen Menschen gestaltet, die bei „Rock Your Life!“ aktiv sind, einem Verein, in dem Studierende sich als Mentoren für Schüler engagieren. Eine der Rednerinnen ist Katharina Hofmann (22). Sie studiert Energietechnik an der Uni Erlangen.

Über Flüchtlinge wird sehr viel gesprochen, oft zu emotional.

Vorfälle im Zusammenhang mit geflüchteten Menschen werden gleich hochgepuscht. Ich hoffe, die Situation beruhigt sich in Zukunft und das Thema wird pragmatischer und differenzierter betrachtet.

Etwas kann auch bleiben so wie jetzt: Wir haben so viele Vereine und Ehrenamtliche hierzulande, so soll es auch in zehn Jahren sein.

Ich engagiere mich sehr gerne für Schülerinnen und Schüler.

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& Pressespiegel+ Energiewende- Aus und AbschaltenDie Agentur für Kulturdesign
Muskelkraft macht Theaterspielen möglich – FN

15. April 2017

ZirndorfMit der Kraft der Pedale: Das Theaterstück „Abschalten“ animierte die Zuschauer zum Radfahren – und das nicht nur draußen in der Natur, sondern bereits während der Vorstellung in der Realschule Zirndorf.

„Vielleicht sollte ich mich dieses Mal nicht in die erste Reihe setzen“, sinnierte Landrat Matthias Dießl in der Turnhalle der Zirndorfer Realschule: „Wenn ich die drei Fahrräder vor der Bühne sehe, habe ich nämlich einen Verdacht, wer da in die Pedale treten wird . . .“

Und damit lag er genau richtig. Das Stück „Abschalten“ läuft nämlich mit (symbolischer) Stromerzeugung durch Fahrräder. Wird nicht genug gestrampelt, bleiben die Schauspieler stehen und der Text stockt. Je wilder und aufwendiger die Szenen sind, desto mehr Pedalritter braucht es, um das Stück am Laufen zu halten. Und diese Helfer suchten sich die Schüler tatsächlich mit Vorliebe aus den Reihen der Ehrengäste: Neben dem Landrat kamen auch der Schulleiter und der Vertreter der N-Ergie auf den Sattel. Weißgewandete „Ingenieure“ überwachten die Übertragung und passten auf, wann ein Radler nachließ, um ihn zu ersetzen.

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& Pressespiegel+ Druckerschwärze+ Immigration+ JournalismusDie Agentur für Kulturdesign
Gute Schüler stehen öfter auf dem Siegertreppchen – NZ

10. April 2017

KöberleinUwe Köberlein arbeitet seit elf Jahren an der Bertolt-Brecht-Schule und ist Sportkoordinator der Eliteschule des Sports in Nürnberg. In dieser Funktion hat er nicht nur die sportlichen sondern auch die schulischen Leistungen seiner Schützlinge im Blick.

Im NZ Interview erzählt er, wie sich beides gut verbinden lässt.

NZ: Herr Körberlein, welche Aufgaben haben Sie an Ihrer Schule?

Uwe Köberlein: Als Sportkoordinator ist es meine Aufgabe, den Einklang zwischen Sport und Schule herzustellen. Die Leistungssportler sollen ihren Sport betreiben können, aber trotzdem einen guten Schulabschluss bekommen.

NZ: Wie bekommen die Leistungssportler das alles auf die Reihe?

Köberlein: Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, die Schulzeit in der Oberstufe des Gymnasiums auf drei Jahre zu strecken. So haben sie mehr Zeit zum Trainieren.

NZ: Welche Unterstützungsmöglichkeiten hat die Schule noch?

Köberlein: Einige. Sportler, die eine Zeit lang auf Wettkämpfen oder in Trainingslagern waren, können den Unterricht mit den Lehrkräften nachholen. Unter anderem gibt es auch individuelle Nachhilfe.

NZ: Welche Rolle spielen die Eltern bei den jungen Leistungssportlern?

Köberlein: Eine ganz wichtige. Die Eltern müssen wissen, worauf sie sich und ihre Kinder
einlassen. Aber das ist auch die Aufgabe der Schule und des jeweiligen Sportverbands, sie darüber zu informieren. Denn hier geht es nicht um Spiel, Spaß und Bewegung. Hier geht es darum, Schule und sportliche Leistung auf einem hohen Niveau hinzubekommen. Diesem Ziel müssen sich auch die Eltern verpflichten und ihre Kinder unterstützen.

NZ: Es gibt das Vorurteil, dass manche Sportler nicht gerade schlau sind. Was sagen Sie dazu?

Köberlein: Bei allen Sportarten machen wir folgende Erfahrung: Wenn Sportler gut in der Schule und strukturiert sind, dann ist auch der sportliche Erfolg da. Zum Beispiel bei Ilkay Gündogan, der früher beim FCN gespielt hat und unser Schüler war, hat man das deutlich gesehen.

NZ: Haben Ihre Sportler eine spezielle Ernährung?

Köberlein: In der Regel ja. In der Schulmensa wie auch im Internat bei uns wird in Abstimmung mit dem Ernährungsberater geschaut, was die Jungs und Mädels an Nahrung zu sich nehmen. Es hängt auch von der Sportart ab. Die Ausdauersportler, etwa die Radsportler, brauchen zum Beispiel viele Kohlenhydrate.

NZ: Wo ist die Grenze zwischen dem normalen und Leistungssport?

Köberlein: Es hängt immer von der Sportart und von den persönlichen Faktoren der Jugendlichen ab. Aber in der Regel trainieren sie dreimal in der Woche vormittags bei uns und mindestens vier- bis fünfmal nachmittags in ihrem Verein.

NZ: Arbeitet Ihre Schule mit Psychologen zusammen?

Köberlein: Wir haben einen Schulpsychologen. Aber er trainiert die Schüler nicht mental. Auch Leistungssportler sind bei uns in erster Linie einfach Schüler. Kein Berater von Fußballern und keine Presse kommen uns ins Haus, wenn es nicht gewollt ist. So war es auch im Fall von Ilkay Gündogan. Als er bekannt wurde, waren da auf einmal irgendwelche Leute bei uns in der Schule, die ihn besuchen wollten. Aber die Schule bleibt ein geschützter Raum. Von den Leistungssportlern wird eine gewisse Vorbildfunktion verlangt: Du wirst hier gefördert und bekommst Unterstützung, dafür erwartet die Schule, dass du dich dementsprechend verhältst.

Fragen: Baes Afghan,
Merjem Bakovic

& Der Barfreitag
Offenrohr Revival Party – 7.4.

3. April 2017

16142708_1227575940610882_5304332209473383586_nJimmy Helgens feiert in der Nordkurve

7.4. ab 20 Uhr
Der Barfreitag in der Nordkurve
Rothenburgerstrasse 51 A
Nürnberg/GOHO

 

& Pressespiegel+ Druckerschwärze+ Immigration+ JournalismusDie Agentur für Kulturdesign
Damit viele Nürnberger aktiv und fit sein können – NZ

3. April 2017

ThielemannJürgen Thielemann leitet den Sportservice der Stadt Nürnberg. Das Amt unterstützt Sportvereine bei Sanierungen und Neubauten von Sportstätten, beim Anschaffen neuer Geräte und bei Veranstaltungen.

Für Jugendliche, die gerne im Sportverein mitmachen würden, aber nicht genug Geld dafür haben, gibt es Gutscheine für den Mitgliedsbeitrag und Geld für Sportkleidung und Trainingsausrüstung, wie zum Beispiel Fußballschuhe oder Tennisschläger.

Der Sportservice organisiert unter anderem auch Tagungen und Workshops. ,,Dort werden Themen aufbereitet, die die Vereine aktuell fordern“, sagt Thielemann, ,,Wie ehrenamtliches Engagement, Finanzen und die Zukunft der Vereine.“ Einmal im Jahr zeichnet der Sportservice bei der Sportlerehrung die besten Athleten Nürnbergs aus.

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& Der Barfreitag& Pressespiegel+ Wahljahr 2017Nordkurve - Aktuell
Olga Komarova

2. April 2017

olgaMeinung statt Schokolade: An 24 Tagen im Advent sprechen Bürger im Kulturförderverein nordkurve über ihre Vision für Deutschland in zehn Jahren.

Auch in der NZ kommen sie zu Wort. Die Rednerin des Politischen Adventskalenders  ist Olga Komarova (31). Die Mediendesignerin ist Programmkoordinatorin und Geschäftsführerin im Arti Schocken (kulturelle Zwischennutzung am Aufseßplatz).

Ich repräsentiere eine Mischung aus dem bedingungslosen Optimismus und dem düsteren Pessimismus. So eine Mischung soll ja Realismus heißen, würden viele sagen. Ist es aber nicht. Denn ich hampele zwischen den fast utopischen Visionen und dem Gedanken „Hauptsache es wird nicht noch schlimmer“. Den ganzen Beitrag lesen »

& Pressespiegel+ FluchterfahrungKunstdünger
Wie sich Schüler mit Flüchtlingen anfreunden – NN

1. April 2017

RecordDie Mittelschule St. Leonhard ist ein Wagnis eingegangen: Seit diesem Jahr werden sieben Übergangsklassen mit vielen Flüchtlingskindern unterrichtet, diese machen fast ein Viertel der Schüler aus. Damit der Schulfrieden nicht ins Wanken gerät, müssen sie in den Alltag integriert werden. Doch dafür müssen sich die Kinder erst einmal kennenlernen.

Das Tanzen ist nicht Sonyas Fall. Zumindest nicht das auf der Bühne vor all den anderen Kindern. Aber es gehört zum Stück, also wackelt Sonya ein bisschen mit Berkant und den anderen mit, es dauert ja nur ein paar Sekunden, dann ist die Szene vorbei. Abgang von der Bühne, verlegenes Grinsen, Kichern mit Sara, Lob von der Lehrerin. Dann der nächste Auftritt. Dieses Mal hat Sonya ein paar Sätze zu sagen. An sich wäre das nicht bemerkenswert, doch Sonya ist erst seit wenigen Monaten in diesem Land, deutsch spricht sie kaum, ihre Muttersprache ist persisch.

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