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Couchsurfing in der Nordkurve – 2.9

27. August 2016

CouchsurfingIn lockerer Atmosphäre trifft sich die Nürberger Community des Gastfreundschaftsnetzwerks Couchsurfing zum Barfreitag für (tiefgründige) Gespräche über alles und nichts.
Ein entspannter Abend für alle Couchsurfer, Reisenden, Möchtergern-Couchsurfer, Bald-Couchsurfern, Fernweh-Kranken, Interessierten und alle die offen sind für kulturellen Austausch.

Freitag – 2. September ab 20 Uhr
Rotheburgerstrasse 51 – Nürnberg GOHO

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Vernissage in der Nordkurve – 30.09

16. August 2016

Illusion_und_Normalität

Bogi Nagy & Grafityl  in der Nordkurve
Vernissage am 30.09.2016 – ab 19 Uhr
Weitere Infos zeitnah: www.barfreitag.de

Sich selbst verwirklichen in einer Umgebung der ständigen Bewertung und externen Einflussnahme. Seinen „eigenen Weg“ finden. Sind wir Produkte unseres freien Geistes? Sind wir das Ergebnis lebenslanger „Entziehung“ und Medieneinflusses?

Diesen Fragestellungen widmen sich Bogi Nagy und Grafityl in der Vernissage „Illusion – Normalität“ ab dem 30.09.2016 in der Nordkurve.

Die Pop-Art-Künstler vertreten thematisch und handwerklich unterschiedliche Blickwinkel, welche einander zu einem überraschendem Gesamtbild ergänzen. In einem Pool aus Reflexion und Affekt trifft schonungslose Gesellschaftskritik auf eine dem Narzissmus schmeichelnde Ästhetik. Subkultur und Mainstream stellen sich – zugespitzt auf das Beispiel der Transgender-Kultur – gegenseitig in Frage.

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NZ auf dem Kunstrasen 2015

1. August 2016

2015_Kunstrasenfestival_Teaser_1Bei der NZ – Kiezredaktion im Rahmen des Kunstrasenfestivals ging es diesmal um das Thema „Nachbarschaft und Normalität“. Die Redakteurinnen Stephanie Siebert, Christiane Fritz sowie Chefredakteur Raimond Kirch  standen diesmal vor einer besonderen Herausforderung. Unter der Theodor – Heuss – Brücke prüfen Organisator Jean – Francois Drozak und ein internationales Publikum die Journalisten auf Herz und Nieren: Sind Lokalreporter das bessere Wikipedia? Und so ging es in der Fragerunde um die Flüchtlingssituation, Wohnungsnot und Mietpreise, aber auch um Nürnbergs Bienen und die beste Bezugsquelle für Bratwurst.

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Herzwerker – Liveschaltung im BR

25. Juli 2016

index
Der Übertragungswagen des BR ist oft unterwegs. Diesesmal war er im Vorfeld der Premiere der Herzwerker in Coburg, um live über den Probenprozess zu berichten. Locker, flockig, und mit viel genauso viel Engagement wie die SchülerInnen der Realschule.

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Physiker berät Nürnberger Haushalte in Energiefragen – NZ

20. Juli 2016

heizen-300x238Klaus Kretzschmar ist Energieberater. Der 53-Jährige berät seit 2012 Familien mit geringem Einkommen, wie sie auf einfache Art Strom und Heizkosten sparen können. Das „Energiesparprojekt“ ist ein kostenloses Angebot des Sozialamts Nürnberg und gilt als Vorreiter in ganz Deutschland.

„Ich bin Physiker und habe zwanzig Jahre in einem Ingenieurbüro gearbeitet. Währenddessen habe ich eine Ausbildung zum Energieberater absolviert. Vor sechs Jahren habe ich mich mit diesem Beruf selbstständig gemacht. Das „Energiesparprojekt der Stadt Nürnberg“ gibt es seit 2008, ich bin seit 2012 dabei. Sozialhilfeempfänger bekommen einen festgelegten Betrag für Strom und Heizkosten. Doch in manchen Fällen reicht das Geld nicht aus. Dann schickt das Sozialamt mich, um den Menschen zu helfen.

Wir gehen gemeinsam durch die Räume und ich gebe ihnen Tipps zum Energiesparen. Zum Beispiel reicht es, wenn im Wohnzimmer etwa 21 Grad Celsius sind, denn das ist die durchschnittliche Wohlfühltemperatur. Alte Heizungsthermostate funktionieren oft nicht mehr so genau, sodass es sich lohnt, sie für circa 20 Euro auszutauschen. Außerdem reicht es, die meiste Wäsche bei 30 oder 40 Grad zu waschen. Sogar bei Kochwäsche genügen 60 Grad. Die meiste Energie wird beim Erhitzen von Wasser benötigt. Aber es hängt nicht nur vom Verhalten der Menschen ab, wie hoch der Energieverbrauch zu Hause ist.

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Tube in Memmingen – MK

18. Juli 2016

M57A6558Memmingen (MK): Unter Leitung von Jean – Francois Drozak wurde mit Schülerinnen und Schülern der Staatlichen Realschule Memmingen im Rahmen Prävention – Veranstaltung „Tube“ in einem einwöchigen Workshop ein Theaterstück erarbeitet. Das Theaterstück  thematisiert  die Phänomene „Flatrate-Party und Komatrinken“. Am Donnerstag, 13 November, 19 Uhr wird das Stück gezeigt. In einer Art Geisterbahn inszenieren Jugendliche den Prozess eines Komatrinkens. Alkoholprävention ist alltagsrelevant! Diesen Motto folgt das Konzept des Pädagogischen Theaterstücks mit dem der Graben zwischen theoretischem Lernen und persönlicher, ichnaher Erfahrung überwunden wird. Die Bedeutung eines verantwortungsbewussten Umgangs mit Alkohol  soll durch Identifikation und Mitgestaltung erfahrbar werden.

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Die guten Freunden von nebenan – NZ

16. Juli 2016

2015_Kunstrasenfestival_Teaser_1„Nachbarschaft und Normalität“ lautet das Motto der nächsten NZ-Kiezredaktion am Donnerstag, 16. Juli. Es wird etwas Besonderes: Denn diesmal findet sie im Rahmen des Kunstrasenfestivals unter der Theodor-Heuss-Brücke in einem Großzelt statt. Um 19 Uhr geht es los. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen ins Gespräche zu kommen. Und wir haben eine Bitte an Sie: Bringen Sie einen Gegenstand mit, der für Sie „gelebte Nachbarschaft“ symbolisiert. Als Einstimmung auf das Thema hier noch ein Beispiel für gelebte Nachbarschaft in Nürnberg.

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Windräder vor Augen oder ein Atomkraftwerk vor der Haustür?

10. Juli 2016

n-ergieIn der Arbeit kann sich Carsten Eckardt nicht auf Routine verlassen. Er muss offen sein für Entwicklungen in der Energiebranche und daraus neue Geschäftsfelder für die N-Ergie erschaffen. Sein Auftrag: Innovation und Wirtschaftlichkeit im Gleichgewicht halten. Rund 28 Prozent des Stromes der N-Ergie stammen aus erneuerbaren Energiequellen. „Energiewende bedeutet für uns sehr viel. Das klassische Geschäft, etwa durch fossile Kraftwerke, geht zurück und wir müssen uns als Unternehmen mit neuen Ideen ositionieren“, sagt der Betriebswirt.

In welche Richtung es bei den Energieversorgern gehen soll, erläutert der 42-Jährige so: „Weg von der klassischen Erzeugung über Großkraftwerke, hin zu sehr vielen kleinen dezentralen Kraftwerken.“ Einen vollständigen Plan, wie die Energiewende ablaufen soll, gibt es noch nicht.

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DIY-AUSSTELLUNG – Curt

1. Juli 2016

450_magazin_magazin_2016_diy_label_woodland_recordings_in_der_nordkurve_9373_web_Various_Artists_HOME_TAPING_IS_MUSIC_VOLUME_3_WR063_2Wir trafen uns mit Stephen, dem Musiker, und Steffi, der Dame von der Nordkurve, um über eine äusserst charmante Ausstellung zu plaudern. Stephen Burch ist ein studierter Maler aus Brighton, der als Musiker sein eigenes Label betreibt und von Berlin nach Nürnberg zog, der Liebe wegen. Er entschied sich schliesslich, hier zu bleiben. Der Mann hat also Geschmack – und diesen darf man in der Galerie Nordkurve überprüfen.

Was hat Dich angetrieben, ein Label zu gründen?
STEPHEN: Ich habe mit meiner eigenen Musik angefangen, als ich in Brighton im Süden Englands lebte, und dort habe ich auch ab und zu ein paar kleinere Konzerte gespielt. Im Verhältnis zur Größe der Stadt gibt es dort einen Haufen Musiker und auch genügend Orte, wo man auftreten kann. Als ich dann irgendwann meinen regulären Job verlor, kam mir die Idee für meinen Freund und Musiker Laurence Collyer eine Single zu veröffentlichen. Er stimmte unter der Voraussetzung zu, dass ich auch mit im Boot bin, und da mir zu dem Zeitpunkt glücklicherweise ein wenig Geld zur Verfügung stand, entschieden wir uns, das Ganze von Anfang an „ordentlich“ anzugehen und aus meiner Idee ein gemeinsames Projekt werden zu lassen.
Wir nahmen alles zu Hause auf, entwarfen und druckten das Artwork selbst und luden ein paar Freunde ein, um das Ganze in einem Nachmittag fertigzustellen – 300 Exemplare einer Doppel-CD unserer Bands The Diamond Family Archive und The Great Park. Wir lernten, wie man eine Webseite programmiert, baten unabhängige Plattenläden unsere erste Veröffentlichung zu verkaufen . Am Ende hatte sogar Rough Trade unsere CDs in deren „Covent Garden Store“ auf Lager und ein paar der Songs liefen auf BBC Radio. Es war alles in allem eine eher spontane Geschichte, die aber eine fundierte Vorlage schaffte, auf der wir aufbauen konnten.
Wie viele andere Musiker auch, hatten wir bereits zuvor selbstgebrannte CDs auf unseren Konzerten verkauft und fanden, dass man das einfach besser organisieren sollte, um später vielleicht auch eine Plattform für andere Künstler bieten zu können. Als der Stein einmal ins Rollen gekommen war, fragten wir uns, weshalb eigentlich nicht alle so arbeiteten, denn es war wesentlich einfacher, als wir uns das Ganze vorgestellt hatten.

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Not but the frog in der Nordkurve – 1.7.

29. Juni 2016

13310500_1034309216604223_4144778568827550353_nNot but the frog in der Nordkurve – 01.07. ab 20 Uhr
Rothenburgerstrasse 51 a – Nürnberg GOHO

Ein Junge und ein Mädchen aus Franken trafen sich vor vielen Jahren zufällig auf einer Insel im Meer und machen seitdem zusammen Musik, die sowohl melancholisch als auch lebensbejahend ist. Mit den treibenden Rhythmen, die zwischen Gitarre, Geige, Percussion und Gesang entstehen, ziehen ‘No but the Frog’ durch Kneipen und WG´s und hinterlassen bei den Menschen dabei eine feine Spur Glückseligkeit.