& PressespiegelAudioDie Agentur für Kulturdesign
Der Pleitegeier und der Nürnberg-Pass – BR

27. September 2016

indexHartz IV, lässt es sich damit leben? Kinder und Jugendliche führen für eine Hartz IV Familie Buch, und kommen auf ganz eigene Gedanken.

Die Partizipation am kulturellen Leben aller jungen Menschen ist von größter Bedeutung für die Zukunft unserer Stadt. Dazu gehört ebenfalls die Teilhabe an Bildungsangeboten, die Chancengleichheit ermöglicht. Die Stadt Nürnberg und viele Akteure der Zivilgesellschaft bieten entsprechende Angebote an, die von Kindern und Jugendlichen unabhängig vom Geldbeutel der Herkunftsfamilie wahrgenommen werden können.

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Der Nürnberg Pass beispielsweise ist sozusagen ein Wertepapier, und steht für eine Solidargesellschaft. Hartz IV Empfänger können mit diesem Ausweis zahlreiche Vergünstigungen erhalten.

Die Schere beginnt im Kopf.  Viele Menschen nutzen diese Angebote. Doch manche schämen sich dafür in einer finanziell abhängigen Lage zu sein. Dann doch lieber die Angebote nicht wahrnehmen, dafür aber sich nicht im eigenen sozialen Umfeld outen müssen?  Unsere Stadt ist reich an Barriere senkenden Angeboten. Der Pleitegeier hat nicht zum Ziel ein weiteres anzubieten, sondern Menschen darin zu bestärken bestehende zu nutzen.

& Der BarfreitagNordkurve - Aktuell
Bogi Nagy & Grafityl in der Nordkurve – 30.9

26. September 2016

Illusion_und_Normalität

Vernissage am 30.09. ab 20 Uhr
Der Showroom Nordkurve
Rothenburgerstrasse 51 a
Nürnberg GOHO

Die Identitätskrise ab dem 30.09 bis mitte November.

Sich selbst verwirklichen in einer Umgebung der ständigen Bewertung und externen Einflussnahme. Seinen „eigenen Weg“ finden. Sind wir Produkte unseres freien Geistes? Sind wir das Ergebnis lebenslanger „Entziehung“ und Medieneinflusses?

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& Pressespiegel+ Druckerschwärze+ ImmigrationDie Agentur für Kulturdesign
Druckerschwärze – Preisgekröntes Gemeinschaftsprojekt – NZ

23. September 2016

Lichtblicke_Logo_2015_WebDie Jugend-Jury des Jugendtheaterfestivals „Lichtblick“ hat das Zeitungs- und Theaterprojekt „Druckerschwärze“ und die mitwirkenden Schüler des Dürer-Gymnasiums Nürnberg  ausgezeichnet. „Das Projekt steht für die beispielhafte Begegnung zwischen den Generationen“, begründet Gisela Hoffmann vom Gostner Hoftheater die Entscheidung bei der Preisübergabe am vergangenen Mittwoch in den NZ- Redaktionsräume. Bei der „Druckerschwärze“ haben sich die Gymnasiasten mit dem beruflichen Weg von Nürnberger Künstlern verschiedenen Alters auseinandergesetzt. Unter Anleitung von NZ- Redakteuren und des Nürnberger Theaterpädagogen Jean – Francois Drozak entstanden dabei eine NZ- Sonderseite dazu sowie ein Theaterstück, das die Schüler im Rahmen des Festivals aufgeführt haben . Zweimal im Jahr gibt das Zeitungs- und Theaterprojekt „Druckerschwärze“ den Nürnberger Schülern die Möglichkeit, sich mit einem Thema auf eine kreative Art auseinanderzusetzen und Redaktions- wie auch Theaterluft zu schnuppern. Unterstützt wird das Vorhaben durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie durch den Jugendmigrationsdienst des Caritasverbandes Nürnberg.

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Sollen Schüler (noch) mehr leisten? OZ

20. September 2016

http://mediathek.druckerschwaerze.eu/wp-content/uploads/2016/04/Sollen-Schueler-noch-mehr-leisten_pdaArticleWide.jpgGreifswald. Die Zahl der Studienabbrecher ist hoch. Laut Bildungsministerium verließen im Sommersemester 2014 und im folgenden Wintersemester 2848 Studenten die Uni Greifswald. Nur 822 von ihnen hatten einen Abschluss in der Tasche. 381 wechselten die Hochschule, der Rest ignorierte Rückmeldefristen oder brach das Studium ab. Die Gründe dafür beschäftigen auch Prof. Dr. Bernd Kugelmann von der hiesigen Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.„Die jungen Menschen kommen heutzutage von der Schule schlechter vorbereitet an die Uni alsfrüher“, so der 58-Jährige.Sollten die Hochschulen ihre Ansprüche und Standards reduzieren?

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& Der Barfreitag& PressespiegelNordkurve - Aktuell
Lockeres Gespräch über Neues in der Stadt – NZ

15. September 2016

robsenDer Frühling ist endlich da. Ein guter Moment, um sich Gedanken über Neues zu machen – im Kleiderschrank, im Garten oder auf dem Balkon. Aber auch in der Stadt, in der man lebt. Das macht die nächste NZ-Kiezredaktion am Freitag, 15.April, zum Thema. Die Nürnberger Zeitung ist vor Ort und freut sich auf den Austausch mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser. Neue Anregungen musikalischer Art will an dem Abend Robert Robsen bieten, der tiefgehende Akustikmusik mit poetischen Texten macht. Der 24-Jährige verrät, warum er Nürnberg mag und doch nach Fürth gezogen ist und welche Erneuerungen er in seiner Heimatstadt begrüßen würde.

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& Der Barfreitag
Das Speeddating in der Nordkurve – 16.9

12. September 2016

BF 06.05.201616.9. ab 20 Uhr
Der Barfreitag in der Nordkurve
Rothenburgerstrasse 51 a – GOHO

Wir gehen in die nächste Runde mit unserem legendären Speeddating in der Nordkurve. Da zwei besser ist als eins, verbinden wir das Speeddating mit cooler Bucovina Mukke. Der Party steht also nichts im Wege. Es geht uns um Kommunikation und gute Laune. Es erwarten Dich viele interessante Menschen. Unser Ziel ist es, dass jeder Gast mit allen anderen Gästen ins Gespräch kommt.

Kommet reichlich und feiert mit uns, wir freuen uns sehr auf EUCH.
Carmen und Davor

Speeddating mit Bucovina in der Nordkurve – 16.9

12. September 2016
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Speeddating mit Bucovina in der Nordkurve
16.09. ab 20 Uhr
Rothenburgerstrasse 51 a Nürnberg/GOHO
Wir gehen in die 5.Runde mit unserem legendären Speeddating in der Nordkurve. Da zwei besser ist als eins, verbinden wir das Speeddating mit cooler Bucovina Mukke. Der Party steht also nichts im Wege. Es geht uns um Kommunikation und gute Laune. Es erwarten Dich viele interessante Menschen. Unser Ziel ist es, dass jeder Gast mit allen anderen Gästen ins Gespräch kommt.
Kommet reichlich und feiert mit uns, wir freuen uns sehr auf EUCH.
Carmen und Davor

& PressespiegelKunstdünger
Mosaikstein für die Integration – SZ

5. September 2016

DrozakIn Theaterworkshops sollen in Poing lebende Flüchtlinge das Leben in Bayern kennenlernen. Gleichzeitig richtet sich das Projekt an einheimische Jugendliche und soll Vorurteile gar nicht erst entstehen lassen
Es klingt anspruchsvoll, anstrengend und aufwendig – aber auch spannend: In einem bayernweit einzigartigen Pilotprojekt will Poing einheimische Jugendliche und junge Flüchtlinge zusammenbringen; zwei Jahre lang sollen sie einander in Workshops und auf der Theaterbühne kennen lernen, am Ende soll im Idealfall die Gründung einer neuen Jugendorganisation stehen.

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Schwerpunkt Wissenschaftsbetrieb – OZ

5. September 2016

indexWie, weshalb und warum studieren, lehren oder forschen Menschen? Was muss man für ein Typ sein, um im Wissenschaftsbetrieb bestehen zu können? Die Institutionalisierung und Ökonomisierung der Wissenschaften bringen bestimmte Regeln und Strategien mit sich. Sie beeinflussen Forschung und Lehre. Gibt es noch Forschung, um der Forschung willen? Kann Geld alleine, oder die Aussicht auf Ruhm, die richtige Motivation für ein Studium oder ein Forschungsvorhaben sein? Ist die Lehr- oder Forschungspraxis generalisierbar, oder von der jeweiligen Wissenschaftsdisziplin abhängig? Inwiefern prägt eine Wissenschaftsdisziplin die Persönlichkeit der Akteure? Trifft man in einer bestimmten Fakultät Menschen, die vom gleichen Schlag sind? Und gibt es in Greifswald ein Indiana Jones?

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„Fahren Theologen gerne Go-Kart?“ – OZ

4. September 2016

http://mediathek.druckerschwaerze.eu/wp-content/uploads/2016/02/go.jpgGreifswald. Physiker tun es, Kinderzahnärzte würden es auch tun, Mathematiker eher weniger und Theologen bräuchten dafür wohl eine Begründung: Geht es nach den vier Greifswalder Experten, die den Schülerndes Humboldtgymnasiums in dieser Woche etwas über den Wissenschaftsbetrieb erzählen, ist das Go-Kart-Fahren nicht jedermanns Sache.
Um das herauszufinden, hat Jean-François Drozak, Sozialarbeiter und Leiter des Projektes „Druckerschwärze“, eine durchaus provozierende Herangehensweise gewählt. Während der Vorgespräche bohrt er immer wieder bei seinen Interviewpartnern aus den verschiedenen Fachbereichen nach, manch einer fühlt sich gar etwas bedrängt. Den ganzen Beitrag lesen »